04-07-09
Das Gesetz der Anziehung, 7
Vorher:
Morgens nach dem Aufwachen Zeit haben, etwas in Ruhe zu lesen, das ist gut.
Nun:
Über das Zulassen und die Ausrichtung von Aufmerksamkeit
Zulassen bedeutet, sein inneres Gleichgewicht und seine Freude zu bewahren, egal, was die Menschen tun. ...
Bist du ein Zulassender, empfindest du Freude, während du die Erfahrung aller wahrnimmst. ...
Nach einer Weile wirst du dir so bewusst sein, wie du dich fühlst, und so geschickt darin werden, deine Gedanken bewusst auszurichten, dass du dich vorwiegend im Zustand der positiven Anziehung aufhalten wirst. Und dann (wirklich erst dann) wirst du dich wohl damit fühlen, andere das erschaffen zu lassen, was sie wollen. (106,f)
Wenn du einen kleinen (negativen) Gedanken hast, wirst du eine kleine (negative) Emotion verspüren. Wenn du sensibel genug für deine Empfindungen bist und dich besser fühlen willst, wirst du diesen Gedanken ändern. Es ist leicht, ihn zu ändern, wenn er noch klein ist un eine kleine Emotion weckt. Es ist sehr viel schwerer, ihn zu ändern, wenn er schon ein großer Gedanke ist und eine große Emotion weckt. ... Je länger du auf etwas ausgerichtet bist, was du nicht willst, desto größer und machtvoller werden diese Gedanken werden. Doch wenn du sensibel für deine Emotionen bist und deine Aufmerksamkeit rasch wieder von dem unerwünschten Gegenstand abwendest, wirst du dich bald besser fühlen ... (107,f)
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Vorher:
Morgens nach dem Aufwachen Zeit haben, etwas in Ruhe zu lesen, das ist gut.
Nun:
Über das Zulassen und die Ausrichtung von Aufmerksamkeit
Zulassen bedeutet, sein inneres Gleichgewicht und seine Freude zu bewahren, egal, was die Menschen tun. ...
Bist du ein Zulassender, empfindest du Freude, während du die Erfahrung aller wahrnimmst. ...
Nach einer Weile wirst du dir so bewusst sein, wie du dich fühlst, und so geschickt darin werden, deine Gedanken bewusst auszurichten, dass du dich vorwiegend im Zustand der positiven Anziehung aufhalten wirst. Und dann (wirklich erst dann) wirst du dich wohl damit fühlen, andere das erschaffen zu lassen, was sie wollen. (106,f)
Wenn du einen kleinen (negativen) Gedanken hast, wirst du eine kleine (negative) Emotion verspüren. Wenn du sensibel genug für deine Empfindungen bist und dich besser fühlen willst, wirst du diesen Gedanken ändern. Es ist leicht, ihn zu ändern, wenn er noch klein ist un eine kleine Emotion weckt. Es ist sehr viel schwerer, ihn zu ändern, wenn er schon ein großer Gedanke ist und eine große Emotion weckt. ... Je länger du auf etwas ausgerichtet bist, was du nicht willst, desto größer und machtvoller werden diese Gedanken werden. Doch wenn du sensibel für deine Emotionen bist und deine Aufmerksamkeit rasch wieder von dem unerwünschten Gegenstand abwendest, wirst du dich bald besser fühlen ... (107,f)
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nanou - 2009/07/04 07:18
