Vorhin liefen gleich zwei von Nanous
Lieblingsfilmen hintereinander im TV. Kein Wunder! Sie stammen auch von derselben Regisseurin, nämlich Byambasuren Davaa aus der Mongolei. (Haben die olympischen Spiele im Vorfeld also auch etwas Gutes gebracht.)
Zuerst "
Die Höhle des gelben Hundes"
http://www.filmstarts.de/kritiken/38755-Die-H%F6hle-des-gelben-Hundes.html
"Immer wenn ich mit dir spielen will, schläfst du. Vielleicht warst du in einem früheren Leben ein ganz großer Faulpelz.", meint die Kleine am Ende und krault dem Hund das Fell.
Anschließend "
Die Geschichte vom weinenden Kamel".
http://www.br-online.de/kultur-szene/film/kino/0312/02114/
Geschichten, die Nanou berühren, kommen ohne technischen und (meist auch) anderen Schnickschnack aus; es zählt die
Kraft der Bilder, der Landschaft, der Handelnden und die
Schönheit der Geschichten.
So ist es gut.
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