13-05-08 / What a feeling!

Heute war ein richtig guterTag bis jetzt:

Bis zum späten Vormittag im Bett rumlümmeln, dann ein wenig telefonieren, anschließend rein in die Sportklamotten - (H@ M hatte vor kurzem tolle Hosen, das war ein "Zeichen" :-)) - Quatsch - war's gar nicht. Aber es hat gut gepasst. - Dann voll Elan auf's Rad geschwungen und 17 km - mit einer längeren Einkaufspause - dazu später mehr) hingelegt. Also, ich bin stolz auf mich und lass das heute als sportliches Programm gelten. Hey, wie schön, Herr Albert und Frau Gaga haben sich bei mir umgesehen und Aufmunterung gab es auch! Fast möcht ich euch zurufen Give me more! Aber zum einen hat Nanou ein bisschen die Muffe saußen, ob Frau Gaga das auch gelten lässt. Seit sie diesen asiatischen Künstler unter ihren Fittichen hat, ... oh,oh! Also sicherheitshalber schreibe ich es nochmal hin: Liebe Königin Gaga: es waren siebzehn Kilometer!
Zum anderen geb ich mir morgen erst recht die Kante. Mal sehen, wie sich das anfühlt. Keine Vorschusslorbeeren, bitte - da bin ich eigen.
Noch was, liebe Frau Königin Gaga: Scharfes Foto - das von dem nackten Herrn, meine ich. Chapeau! Wo Sie diese tollen Modelle nur immer auftreiben?! :-)
.
g a g a - 2008/05/13 20:06

wiewowas 17 kilometer?

dachte eben an den wunderbaren Hilde-Text, das Lied von den siebzehn Millimetern.
"17 Millimeter fehlten mir zum Glück..."

Dass es gut war wie es war,
das weiß man hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
weiß man gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück

Und da steh' ich nun,
und da lieg' ich nun
Wie anno damals jener Sisyphus
Und beginn noch mal, zum wievielten Mal im Tal
Wie noch jedes Mal

Wer rollt den Stein den Berg hinauf
Und gibt nicht auf und gibt nicht auf
Der Mensch, wer sonst wohl als der Mensch

Doch dass es gut war wie es war,
das weiß er hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
das weiß er gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück

Und was hilft's mir nun, dass ich oben war
Dass ich den Gipfel um ein Haar erreicht
Ich muss, sprach Sisyphus,
und er nahm den Stein
Trug ihn allein den gleichen Berg hinauf

Ich, die Erbin jenes Sisyphus,
ich tu's ihm gleich
Folg' geduldig seinen Spuren,
Schritt für Schritt

Denn wer glaubt zum ungezählten Mal und gibt nicht auf
Der Mensch, wer sonst wohl als der Mensch

Dass es gut war wie es war,
das weiß man hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
weiß man gleich

17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück

Und schon warf's mich tausend Meilen zurück


Als Fotografin kann man sich glücklich schätzen, wenn ein einziges Modell den Eindruck mehrerer Modelle zu erwecken versteht. Man muß halt vor die Tür gehen! Da stehen manchmal welche rum. Ich empfehle dringendst Vernissagen-Besuche.

nanou - 2008/05/13 21:21

Well, ...

17 km - gut, was? Ohne Schummeln!

Et cetera:
Vernissagen im Süden der Republik stelle ich mir anders vor als die in Berlin - und das Publikum sicherlich auch - aber mal sehen, ich hab das schon länger nicht mehr gemacht ... wenn es sich ergibt ...

By the way: Interessante Assoziation - das Lied. Heute fehlte allerdings kein einziger Millimeter zu meinem Glück. Es war gut so.

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