dachte eben an den wunderbaren Hilde-Text, das Lied von den siebzehn Millimetern.
"17 Millimeter fehlten mir zum Glück..."
Dass es gut war wie es war,
das weiß man hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
weiß man gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück
Und da steh' ich nun,
und da lieg' ich nun
Wie anno damals jener Sisyphus
Und beginn noch mal, zum wievielten Mal im Tal
Wie noch jedes Mal
Wer rollt den Stein den Berg hinauf
Und gibt nicht auf und gibt nicht auf
Der Mensch, wer sonst wohl als der Mensch
Doch dass es gut war wie es war,
das weiß er hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
das weiß er gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück
Und was hilft's mir nun, dass ich oben war
Dass ich den Gipfel um ein Haar erreicht
Ich muss, sprach Sisyphus,
und er nahm den Stein
Trug ihn allein den gleichen Berg hinauf
Ich, die Erbin jenes Sisyphus,
ich tu's ihm gleich
Folg' geduldig seinen Spuren,
Schritt für Schritt
Denn wer glaubt zum ungezählten Mal und gibt nicht auf
Der Mensch, wer sonst wohl als der Mensch
Dass es gut war wie es war,
das weiß man hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
weiß man gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück
Als Fotografin kann man sich glücklich schätzen, wenn ein einziges Modell den Eindruck mehrerer Modelle zu erwecken versteht. Man muß halt vor die Tür gehen! Da stehen manchmal welche rum. Ich empfehle dringendst Vernissagen-Besuche.
Et cetera:
Vernissagen im Süden der Republik stelle ich mir anders vor als die in Berlin - und das Publikum sicherlich auch - aber mal sehen, ich hab das schon länger nicht mehr gemacht ... wenn es sich ergibt ...
By the way: Interessante Assoziation - das Lied. Heute fehlte allerdings kein einziger Millimeter zu meinem Glück. Es war gut so.
Some respect, honey!
Fremde werden hier zunächst gerne gesiezt. Alles andere kann sich ergeben.
dachte eben an den wunderbaren Hilde-Text, das Lied von den siebzehn Millimetern.
"17 Millimeter fehlten mir zum Glück..."
Dass es gut war wie es war,
das weiß man hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
weiß man gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück
Und da steh' ich nun,
und da lieg' ich nun
Wie anno damals jener Sisyphus
Und beginn noch mal, zum wievielten Mal im Tal
Wie noch jedes Mal
Wer rollt den Stein den Berg hinauf
Und gibt nicht auf und gibt nicht auf
Der Mensch, wer sonst wohl als der Mensch
Doch dass es gut war wie es war,
das weiß er hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
das weiß er gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück
Und was hilft's mir nun, dass ich oben war
Dass ich den Gipfel um ein Haar erreicht
Ich muss, sprach Sisyphus,
und er nahm den Stein
Trug ihn allein den gleichen Berg hinauf
Ich, die Erbin jenes Sisyphus,
ich tu's ihm gleich
Folg' geduldig seinen Spuren,
Schritt für Schritt
Denn wer glaubt zum ungezählten Mal und gibt nicht auf
Der Mensch, wer sonst wohl als der Mensch
Dass es gut war wie es war,
das weiß man hinterher
Dass es schlecht ist, wie es ist,
weiß man gleich
17 Millimeter fehlten mir zu meinem Glück
Und schon warf's mich tausend Meilen zurück
Als Fotografin kann man sich glücklich schätzen, wenn ein einziges Modell den Eindruck mehrerer Modelle zu erwecken versteht. Man muß halt vor die Tür gehen! Da stehen manchmal welche rum. Ich empfehle dringendst Vernissagen-Besuche.
Well, ...
Et cetera:
Vernissagen im Süden der Republik stelle ich mir anders vor als die in Berlin - und das Publikum sicherlich auch - aber mal sehen, ich hab das schon länger nicht mehr gemacht ... wenn es sich ergibt ...
By the way: Interessante Assoziation - das Lied. Heute fehlte allerdings kein einziger Millimeter zu meinem Glück. Es war gut so.